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Basics für unendliche Variationen

Basic Outfit

Weniger ist mehr, na klar, und im Geheimen bewunderst Du alle Leute, die mit wenig auskommen, aber trotzdem ihren Stil, etwas Unverkennbares, haben. Das kannst Du auch haben, das Zauberwort lautet hier Basics. Die Basics, das ist klar, sehen natürlich für jede Person wieder etwas anders aus, gerade in punkto Farben und Muster. Aber die persönlichen Basics zu finden, das kann ein spannender Prozess sein, an dessen Ende die Reduktion auf das Wesentliche - und sogar noch einige Ersparnisse - auf Dich warten. Finde also Deinen Stil zuerst, und dann gehst Du auf die Jagd nach den passenden Basics zu diesem Stil.

Der Hippie-Stil: blumig, luftig, mädchenhaft

Wenn Du nun einmal ein Hippie im Herzen bist, ist es Deine Aufgabe, Dir für diesen verspielten Stil die passenden Basics zu sichern. Wie wäre es mit folgenden Zutaten: Eine Samthose in Rot oder Schwarz wird sich immer gut machen. Eine weisse Bluse, gerne mit Stickereien, auch die kannst Du unendlich variieren, auch einmal mit einem Hippie-fernen Stil kombinieren. Ein Wickelrock ist eine nette Sache für den Sommer, und natürlich gehört auch eine oder zwei Westen noch zum Repertoire. Wenn Du diese Basics mit Tüchern, Ketten und Bändern aller Art kombinierst, wirst Du jeden Tag ein wenig anders aussehen - aber immer als Flower Power Fan erkennbar sein.

Die coole Schöne ganz in Schwarz

Schwarz als Farbe, das ist so etwas wie der geborene Basic. Schwarz geht immer, und dies nicht nur bei Personen, die ein paar Pfunde zuviel kaschieren wollen. Mit einer schwarzen Bluse, einer schwarzen Jeans oder Stoffhose und natürlich einem Blazer in Schwarz bist Du für alle Eventualitäten bestens gerüstet und kannst trotzdem jeden Tag wieder einen anderen Anblick bieten. Denn Schwarz ruft geradezu nach bunten Accessoires, nach Tüchern in Orange, nach üppigem Türkisschmuck oder Schuhen, die einen Kontrast bieten. Schwarz wirkt cool, elegant, aber eben nicht nur das - je nach den Zutaten, mit denen Du Deine Basics kombinierst. Wenn Dir jetzt Juliette Gréco als Stilvorbild vorschwebt - genau das bietet die Farbe schwarz, egal, ob als Rollkragenpullover oder Hose: etwas Zeitloses, Klassisches.

Jeans, anyone?

Der Siegeszug der Jeans ist nicht aufzuhalten, aber das will ja auch niemand. Da die Jeans heute in fast allen Situationen salonfähig geworden ist, kannst Du mit drei Paar dieser bequemen Beinkleider schon einiges in Gang setzen. Eine klassische blaue Jeans geht im Büro genau so wie im Restaurant, aber wenn Du mal einen Farbklecks möchtest, ist auch ein Paar in Rot oder Gelb keine schlechte Sache. Dass Jeans sich mit so gut wie allen anderen Kleidungsstücken bestens vertragen, ist kein Geheimnis. Ob Du ein durchsichtiges Top dazu trägst oder im Winter einen zünftigen Norwegerpulli, diese Hosen sind einfach klasse. Und das für jedes Trägeralter, denn das Image, etwas für junge Leute zu sein, haben diese Hosen nun allemal abgeschüttelt.

Tipp: Du bist in der wunderbaren Position, Dir einen Stil aussuchen zu können. Je klarer Du ihn benennen kannst, umso besser, denn dann kannst Du dich auf nur wenige aber hochwertige Basics konzentrieren, die von nun an für Dich und Dein Image stehen.

Bildquelle: EME / pixabay.com

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