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Mit dem Roller durch die Stadt

Motorroller Stadtfahrt

Vor einigen Jahren waren die Kickboards in. Jeder Manager hatte ein solches Gefährt, mit dem er im mittäglichen City Gewühl seine wichtigen Runden drehte. Der Hype um diese Roller hat sich etwas gelegt - Gott sei Dank, denn nun kannst Du, ohne bemüht trendy sein zu wollen, dieses praktische Gefährt für schöne Touren mit Zeit und Musse nutzen.

Ein Kickboard ist billig, aber haltbarer ist ein normaler Kinderroller. Wenn Deine Tochter oder ein Neffe solch einen Roller abgelegt hat, kommt Deine Chance. Nett daran ist auch, dass Du als Rollerfahrer sozusagen eine Frischekur erhältst und Dich noch einmal wie ein Kind fühlen kannst. Klasse, und wenn Du dazu noch bedenkst, dass Du ohne Probleme als Rollerfahrer auf dem Bürgersteig fahren darfst, spricht doch gar nichts mehr gegen eine Tour fern von Staus, Hupen und dem hektischen von A nach B gelangen Wollen. Welche Chance sich Dir hier bietet! Am besten schaffst Du Dir noch einen kleinen Rucksack an, den Du für alle nötigen Dinge bei Dir hast, und legst los. Ein Trip mit vielen Genussmomenten wartet auf Dich - und das jeden Tag, wenn Du willst.

Zur Arbeit ganz gemächlich mit dem Roller fahren

Statt zum Büro oder zur Uni mit dem Bus oder dem PKW zu fahren, hast Du jetzt sportliche Übungen als Nebeneffekt, so dass sich das Rollerfahren auch für den täglichen Gebrauch anbietet. Darüber hinaus kannst Du mit diesem Gefährt aber auch Touren durch die Stadt oder die Umgebung machen, die sich durch eine gewisse Langsamkeit auszeichnen. Natürlich heisst das nicht, dass Du nicht auch einmal einen Berg mit Schwung herunter rollern kannst - herrlich - aber wann immer Du willst: Halt an und schieb Dein Gefährt ein wenig. Leichter als den Roller ist so schnell nichts zu bedienen. Und natürlich ist dieser Tretroller auch ein alternatives Gefährt. Er verbraucht keinen Sprit, er verpestet nicht die Umwelt, er braucht nur selten eine Wartung - und nun, wo der Hype dich nicht mehr dazu zwingt, kann es wirklich Spass machen, Dich tretend zu verausgaben.

Dein persönliches Gefährt

Wie ein Autofahrer es auch gerne macht, kannst Du Deinen Roller natürlich auch verschönern, ihn sozusagen personalisieren. Wenn Du ein Zebramuster willst, male ein paar schwarz-weisse Streifen drauf. Wenn Dir nach fröhlichen Punkten zumute ist oder Deinen Initialen - her damit. Dass Du mit einem solchen Gefährt auffällst, ist eh klar, dann kannst Du auch gleich noch etwas drauf setzen. Du kannst übrigens auch mit etwas Geschick einen Sitz aufschrauben. So thronst Du etwas weiter oben, die Beine sind in Aktion, und Du hast noch einen besseren Überblick über alles. Die relative Langsamkeit, mit der Du Dich durch die Stadt lavierst, wird Dich entschleunigen. Und wenn Du nach der Arbeit einen Umweg über die Brücke fährst, dort stehen bleibst, hast Du schon den schönsten Ausgleich zum stressigen Tag.

Tipp: Wenn Du ein Feld in der Nähe hast, kannst Du mit dem Roller sogar experimentieren. Du kannst einmal versuchen, einen Kite zu halten, während Du rollerst. Das kann wirklich Fahrt bedeuten und fast so schön wie Kitesurfen am Strand sein.

Bildquelle: Unsplash / pixabay.com

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