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Die richtige Vorratshaltung in der Küche

Vorrat Verhalten

Hast Du trotz einem engen Zeitplan beim Tagesablauf meistens das Bedürfnis immer frisch zu kochen? Sind Dir Fertiggerichte ein Graus und möchtest Du stattdessen genau wissen, was Du jeden Tag zu Dir nimmst? Dann solltest Du eine ausgeklügelte Vorratshaltung haben, damit der Stress in der Küche gemindert ist.

Auch an stressigen Tagen immer frisches Essen auf den Tisch

Es ist nicht immer unbedingt die Zubereitungszeit, die bei einem abwechslungsreichen Essen viel Zeit kostet, sondern auch der Einkauf. Viele Gerichte lassen sich gar nicht richtig zubereiten oder schmackhaft würzen, wenn Du nicht alles Zutaten im Haus hast. Du kannst aber kaum jeden Tag Einkaufen gehen, damit Deine Vorräte immer genau Deinen Vorstellungen und Planungen entsprechen. Es ist daher mehr als sinnvoll, wenn Du Dir einen gewissen Vorrat an unverderblichen Lebensmitteln anlegst, auf die Du im Notfall, wenn die Zeit mal knapp wird, zugreifen kannst.

Nudeln, Reis & Co.

Nudel, Reis und Co. sind über einen langen Zeitraum, zumeist sogar Jahre, hinweg haltbar. Sogar Kartoffeln, Möhren und anderes Wurzelgemüse kannst Du über viele Wochen und Monate hinweg aufbewahren, wenn Du sie fachgerecht lagerst. Es ist immer von Vorteil, wenn Du einen kühlen, dunklen Kellerraum hast, den Du als Vorratsraum nutzen kannst. Egal, ob Du Dich für Nudeln, Kartoffeln oder Reis entscheidest, Du kannst schnell und einfach schmackhafte Gerichte improvisieren, wenn Du kaum Zeit hast. Gemüsereste, Saucen, Wurst- oder Käsereste, Zwiebeln und Knoblauch lasen sich bestens zu Suppen oder Eintöpfen verarbeiten, die erstaunlich gut schmecken.

Sollten bei einem Essen Reste übrig bleiben, brauchst Du diese nicht, zu entsorgen. Du kochst am nächsten Tag einfach Nudeln oder Reis hinzu, streckst die Sauce mit Tomatensugo oder anderen Zutaten, die Du gerne magst, und schon sind die Reste verwertet. So sparst Du im Laufe der Zeit nicht nur wirklich viel Geld, sondern auch Zeit. Du kannst beim Essen auch ein viel besseres Gewissen haben, da Du verantwortungsvoll mit Lebensmitteln umgehst und Ressourcen schonst.

Der gute alte Lagerplan

Schon die Grossmütter hatten früher einen Lagerplan. Vielleicht kannst auch Du Dich entschliessen, Deine Vorräte einmal zu sortieren, und zu katalogisieren. Der Lagerplan gibt Dir immer den Überblick über die Lebensmittel, die Du noch zu Hause hast. Dadurch kannst Du doppelte Einkäufe vermeiden und erst einmal die Lebensmittel aufbrauchen, die Du schon lange im Vorrat hast. Bei jedem neuen Einkauf solltest Du die frischen Waren nach hinten ins Regal stellen und die etwas älteren Produkte nach vorne räumen. Lagerhaltung ist nur dann sinnvoll, wenn Du Deine Vorräte auch verwendest und nicht überlagerst. Denke beim nächsten Einkauf auch einmal an Erbsen, Linsen und andere Hülsenfrüchte. Sie lassen sich zwar nicht schnell und zeitsparend zubereiten, sind aber eine willkommene und gesunde Abwechslung auf dem Speiseplan.

Gut ausgestattet und gut bevorratet, wirst Du nie in Stress geraten. Auch nicht, wenn sich kurzfristig Gäste ansagen. Du brauchst dann nur in die Küche zu gehen, und kannst gleich auf Deine Vorräte zugreifen. Besonders angenehm ist es, wenn Du auch eine Tiefkühltruhe besitzt, die ebenfalls gut bestückt ist.

Bildquelle: Tim Reckmann / pixelio.de

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